Rosenbauer:


Die Zusammenarbeit mit der Entwicklung und Umsetzung von zukunftsfähigen 3D-Modellen,
Animationen und Augmented Reality Möglichkeiten war für Rosenbauer ein großer Gewinn.
Sowohl von der Abwicklung des Projekts im Projektmanagement, als auch von der
regelmäßigen und schnellen Kommunikation waren wir ...
... schlichtweg begeistert.
Ein hohes Fachwissen, strikte Verbindlichkeiten und
Verantwortungsübernahme waren stets gegeben.
"
- Jürgen Eppinger / Rosenbauer / Head of digital Marketing

#1

Was war die Herausforderung für den Kunden?

Der digitale Messeauftritt auf der Interschutz 2022, der wichtigsten Messe des Jahres, war ein ehrgeiziges Projekt, das verschiedene Anforderungen und Know-how erforderte. Das Ziel war es, sowohl Augmented Reality-Lösungen für die Messebesucher vor Ort als auch Inhalte für die Website und diejenigen, die nicht persönlich teilnehmen konnten, bereitzustellen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Wiederverwendbarkeit der aufbereiteten Daten, um zukünftige virtuelle Produktpräsentationen zu ermöglichen.
Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein digitales 3D-Modell entwickelt, das als Grundlage für die Generierung verschiedener Medien wie Bilder, Videos und Promotion-Materialien diente. Dies ermöglichte eine konsistente Darstellung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens. Die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen, einschließlich des Product Owners, war entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt wurden.
Trotz des knappen Zeitrahmens von nur zwei Monaten bis zur Messe wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt. Das Team arbeitete effizient zusammen, um die verschiedenen Inhalte zu erstellen und das digitale 3D-Modell mit den gewünschten Funktionen auszustatten. Dabei wurden auch die spezifischen Anforderungen der einzelnen Departments berücksichtigt, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Informationen und Funktionen dargestellt wurden.

#2

Wie haben wir das gelöst?

Die Konzeption des Projekts war der erste Schritt, der aufgrund der knappen Deadline eine Reduktion auf das Allernötigste erforderte. Es galt, die wichtigsten Elemente herauszuarbeiten, die bereits vom Kunden Rosenbauer in Critical und Nice-to-have-Features aufgeteilt wurden.
Für die Augmented Reality (AR) wurde entschieden, dass sie auf der Messe einfach funktionieren sollte, ohne dass die Besucher eine App herunterladen müssen. Dennoch sollte sie innovativ sein. Daher fiel die Wahl auf native AR für iOS- und Android-Geräte. Dadurch konnten die Besucher die AR-Funktionen nutzen, indem sie einfach ihre Smartphones oder Tablets verwenden.
Um eine möglichst breite Masse anzusprechen, wurden WebGL-Applikationen entwickelt. Diese waren sowohl mobil als auch am Desktop zugänglich und konnten ohne Downloads direkt über speziell vorbereitete Landingpages, die vom Kunden bereitgestellt wurden, integriert werden. Dies ermöglichte es, eine große Anzahl von Menschen anzusprechen, ohne dass sie zusätzliche Software installieren mussten. Zudem konnten bereits bestehende Analytics-Auswertungen genutzt werden, ohne dass neue Tools erlernt werden mussten.
Bei der Umsetzung des Projekts war eine intensive Abstimmung erforderlich. Einerseits wurde eng mit dem Projektmanagement-Partner qapture zusammengearbeitet, um die Kommunikationswege möglichst kurz zu halten. Andererseits fand auch eine direkte Abstimmung mit dem Endkunden Rosenbauer statt, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt wurden. Diese enge Zusammenarbeit ermöglichte es, das Projekt effizient voranzutreiben und sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand waren. Durch die direkte Kommunikation mit dem Kunden konnten Fragen schnell geklärt und Änderungen zeitnah umgesetzt werden.

#3

Besonderheiten in der Umsetzung

Wozu eigentlich AR? Welchen Nutzen generiert diese Technologie? Als Unternehmen, das stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist, setzt Rosenauer auch auf AR, um sich als innovatives Unternehmen zu präsentieren. Dabei ist es jedoch wichtig, nicht einfach alles, was technisch möglich ist, ohne echten Nutzen einzusetzen. Wir möchten AR sinnvoll nutzen und einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen.
Dabei ist es uns besonders wichtig, dass kein App-Download erforderlich ist. Die Entscheidung für Native AR mag zwar die Features und Möglichkeiten einschränken, setzt jedoch die Hemmschwelle für die Teilnahme maximal herab. Wir haben uns bewusst für ein Marketing Tool entschieden, eine alternative Option wäre ein funktionaleres Sales Tool gewesen.
Bei der Darstellung der Antriebsstränge, Energieflüsse und Produkte/Fahrzeuge haben wir uns für eine schematische und abstrahierte Darstellung entschieden. Dies ermöglicht einerseits eine optimale Performance und andererseits müssen nicht sämtliche Fahrzeuge innerhalb des Scopes vollständig optimiert werden. So können wir den Nutzen von AR maximieren, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
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