Pöttinger:


Gemeinsam mit MOX haben wir einen modernen virtuellen Messestand entwickelt.
Damit konnten wir unsere komplexen Neuheiten einem breiten Publikum, in Zeiten ohne Präsenzmessen,
zugänglich machen. Die Maschinen, die Ausstattungen und die Räume mit verschiedenen Themen sind sehr realitätsnahe dargestellt.
Man kann das Messe-Feeling sehr gut spüren.
Herzlichen Dank für die reibungslose Durchführung dieses spannenden
Projekts und die tolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.
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- Anna Neumayr / Pöttinger / Marketing-Spezialistin Content
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#1

Was war das Problem bzw. die Herausforderung für den Kunden?

Entfall sämtlicher Messen ab März 2020 durch COVID 19 Pandemie. Möglichst schnell einen Ersatz, welcher die damit einhergehenden Einbußen abfedert und ausgleicht. Besonders in den Jahren 2020 und 2021 konnten keine realen Messen vor Ort stattfinden und es wurde nach neuen Lösungsansätzen - Stichwort Innovation - gesucht.

Hoher Zeitdruck, keine Zeit ewig lange eigene Lösungen zu entwickeln und viel Zeit zu benötigen. Ziel bereits im Sommer 2020 mit einer voll funktionsfähigen Lösung auf den Markt gehen zu können. Zeit zwischen Erstkontakt und Release: 4 Monate

#2

Wie haben wir das gelöst?

Abbildung von möglichst vielen Teilkomponenten der geplanten realen Messen in digitaler Form. Erste Version der virtuellen Messe bereits mit über 20 unterschiedlichen Produkten der Firma Pöttinger. Von Sämaschinen über Rundballenpressen bis hin zu Mähwerken inkl. Traktoren.
Zusätzlich wie auf realen Messen Bereiche für Merchandise Artikel und allgemeinen Informationen über das Unternehmen.

Technische Umsetzung: Webbasierte virtuelle Rundgänge, programmiert in HTML, CSS und JavaScript. Wichtig dabei war, dass der Nutzer keinerlei App Download benötigt. Egal ob am Desktop PC oder Smartphone, möglichst geringe Hemmschwelle zur Nutzung. Erfahrungen aus Vorprojekten wie beispielsweise der virtuellen Messe von Fronius (Mai 2020) konnten optimal genutzt werden, und in das Projekt miteinfließen.

#3

Besonderheiten in der Umsetzung

Zum ersten Mal waren wir mit einer großen Anzahl von komplexen Maschinendaten konfrontiert, welche es innerhalb eines sehr knappen Zeitplans zu optimieren und visualisieren galt. (Mehr als 20 Maschinen innerhalb von knapp über 4 Monaten)
Datensätze des Kunden wurden als .step-Files übernommen, und in direkter Absprache mit den Projektmanagern und dem Project Lead von Kundenseite aufbereitet.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung und der großartigen Zusammenarbeit wurde die virtuelle Messe in 5 weiteren Phasen ständig weiterentwickelt. Dabei neben der Implementierung immer neuer Maschinen besonderes Augenmerk der Weiterentwicklung der virtuellen Architektur (Virtual Corporate Space). Wo zu Beginn des Projekts die Gebäude lediglich einer großen Halle entsprach, entwickelte sich im weiteren Projektverlauf weit mehr: Ein eigener Kinosaal, ein großzügiger Empfangsbereich, ein Pavillon für den Bereich der digitalen Landtechnik. In Phase VI des Projekts wurden einige Maschinen sogar im Außenraum platziert und gerendert.
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